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NOVA - Teil 3: Parker - Kapitel 7

Drei Tage schon waren sie an Bord von Parkers Yacht, der EINS, zu Gast. Ismael verbrachte die meiste Zeit damit, die rasant voranschreitenden Arbeiten an der NOVA, seinem umgetauften Schiff, zu begutachten. Von Tanya und Thomas hatte er so gut wie kein Lebenszeichen erhalten, aber er hatte auch nur wenig an sie gedacht. Zu sehr beschäftigten ihn die Arbeiten an seinem Schiff.
Jedes Mal, wenn die Arbeiter mithilfe mächtiger Kräne binnen Minuten ein tonnenschweres Bauteil aus dem Schiff oder in es hinein hoben, ärgerte er sich dafür, wie langsam und stümperhaft er damals vorgegangen war, doch gleichzeitig war er auch stolz, dass er die monströsen Anlagen dank seines Erfindungsreichtums ganz allein bewegt hatte.
So langsam nahm das erneuerte Schiff Formen an. Die Hülle glänzte in einem matten Silberton. Heraus stachen nur die Stellen, an denen der neue Name in schwarzer Schrift prangte.
Mit einem Krachen ging die neue Aussichtskuppel entzwei, als sie einem der Arbeiter entglitt und zu Boden stürzte. Ismael hörte das Geschrei des Vorarbeiters nicht mehr, denn in Gedanken war er schon wieder bei Hanna. Er fragte sich, wie lange er sich selbst noch quälen würde, indem er an sie dachte, ihr Lächeln, ihre Stimme, ihren Duft. Und er wusste, dass er nicht eher aufhören konnte, bevor er nicht wusste, was genau schiefgegangen war.
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NOVA - Teil 3: Parker - Kapitel 6

Parker war mit Ismael an Bord der HANNA gekommen. Weder Thomas, Tanya, noch Wachen zu Parkers Schutz waren ihnen gefolgt.
In Tanyas Kabine deutete Ismael auf das den Raum dominierende Chaos. “Ich denke, das gehört alles Ihnen.”
Parker legte Ismael die Hand auf die Schulter. “Da wirst du wohl Recht haben. Ich lasse das Zeug später abholen. Das ist doch etwas mehr, als wir beide mal so eben hier heraustragen könnten. Übrigens, lass uns ruhig beim Du bleiben, ja? Es ist eine Sache, wenn mich die Leute siezen, die in meinen Diensten stehen. Aber du bist mehr ein Freund des Hauses. Und noch was, nenn mich Parker, okay? Niemand nennt mich Julian.”
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NOVA - Teil 3: Parker - Kapitel 5

Die HANNA stand ganz allein auf der Ladefläche des Transporters, der aus wenig mehr Komponenten bestand. Die seitlich an dem Schiff emporragende Kabine bot dem Piloten sowie den sechs Passagieren, Ismael, Tanya, Thomas, Denise sowie zwei Soldaten, gerade genug Platz, um sich gegenseitig nicht auf die Füße zu treten.
Das weiße Schiff kam immer näher. Soweit Ismael es erkennen konnte, war die Hülle absolut rein, nicht einmal beschriftet. “Das Schiff, was ist das?”
Denise setzte noch nicht einmal zu einer Erklärung an, denn sie hatte schon geahnt, dass Tanya ihr zuvorkommen würde.
“Das ist die EINS, die Privatyacht von Parker.” Bitterkeit schwang in ihrer Stimme mit, Resignation gar.
“Parker?” Ismael zuckte zusammen, als an Steuerbord ohne Vorwarnung ein Verband aus einigen dutzend Schiffen in den Hyperraum sprang. “Julian Parker? Heißt das, wir werden Julian Parker selbst treffen?” Er konnte es kaum glauben. Ismael hatte die Chance, dem mächtigsten Mann der Galaxis, vielleicht sogar des gesamten Universums, zu begegnen.
Der Transporter flog an dem fülligen, elegant geschwungenen Rumpf des Schiffes vorbei, knapp unterhalb des in einer weiten Kurve aufragenden Halses, an dessen Ende ein gläserner Zylinder prangte, erfüllt von einem gelben Licht.
Der Pilot flog hinter der Yacht einen engen Bogen und hielt auf das offen stehende Hangartor an ihrem Heck zu.
Behutsam setzte das Transportschiff auf dem Boden auf, während sich das Tor hinter ihm schloss.
Denise hatte ihr freundlichstes Lächeln aufgesetzt, als sie die Kabinentür öffnete und Tanya auf die sich rasch entfaltende Gangway drängte. “Los, Doktor Vallier, Sie werden bereits sehnlich erwartet!”
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NOVA - Teil 3: Parker - Kapitel 4

Während des Essens herrschte Stille. Captain Jefferson hatte Ismael, Thomas und Tanya in eine menschenleere Kantine geführt. Der Raum, der sicherlich gut hundert Menschen Platz geboten hätte, war bis auf einen einzelnen Koch völlig verlassen. Wortlos brachte dieser vier Portionen Fisch aus der Küche und stellte sie auf den Tisch. Denise hatte einen Platz mitten im Raum gewählt, etwa gleich weit entfernt von beiden Ausgängen. Wachen hatten sich neben den Türen postiert.
Ismael sah Tanya nach jedem Bissen fragend an, doch sie blickte stur auf ihren Teller und schwieg.
Nach dem Essen wollte Jefferson sofort aufspringen und ihre Gäste zurück zu den Quartieren führen, doch Thomas unterbrach sie. “Was ist mit den Cherokee?”
Für einen Moment wirkte Denise verdutzt, doch sie fing sich sofort wieder. “Die Cherokee, selbstverständlich. Da wir schnell springen mussten, konnten wir die Funkverbindung nicht mehr im Normalraum herstellen. Aber wir können gleich gerne eine Nachricht aufnehmen, die ich den Cherokee zustellen lasse, sobald wir wieder senden können.”
Thomas nickte. “Einverstanden.”
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Under Pressure: Wenn dem Internet Explorer der Schweiß ausbricht

It’s the terror of knowing
what this world is about
watching some good friends
screaming “Let me out!”

Oh Internet Explorer 6, lieber lieber Internet Explorer, wie tut es mir Leid, dich auf deine alten Tage noch so quälen zu müssen. Das hast du nun wirklich nicht verdient! Du solltest dich in Ruhe zurücklehnen und “Der Winzerkönig” gucken können, aber wir dreckigen Entwickler lassen dich ja einfach nicht in Frieden!
Doch langsam! Worum geht es überhaupt?
Also, wie bereits erwähnt, arbeite ich mit an der Tippspielplattform kicktipp.de. Genauer gesagt an der Möglichkeit, Tipprunden per Javascript in eigene Seiten einzubetten.
Das funktioniert soweit ja auch ganz wunderbar, nur zeigte sich, dass die eingebetteten Elemente sich im Internet Explorer 6 seltsam verhielten. Sehr seltsam.
So seltsam, dass eine Seite komplett geladen sein konnte. Alles da, wunderbar. Beim Wechsel auf eine andere Seite konnte immer noch alles wunderbar sein, gerne auch nach zehn weiteren Wechseln. Doch irgendwann würden plötzlich die eingebundenen Elemente verschwinden. Das konnte die Sprachwahl sein, die plötzlich nicht mehr da war. Oder das Menü. Oder der Inhalt. Oder eine Kombination aus diesen dreien.
Nach langem Suchen stellte sich heraus, dass der einzige wirklich nennenswerte Unterschied zwischen unserem Test-Setup und dem Live-System ist, dass unsere lokalen Tests immer auf Jetty liefen, während die Live-Server allesamt Tomcats sind.
Und tatsächlich streckte der IE bei einer lokalen Tomcat-Installation auch alle Viere von sich.
Lange Rede, kurzer Sinn, am Ende stellte sich heraus, dass auf allen Tomcats die Kompression der Inhalte eingeschaltet war. Und siehe da, ein sogar lange bekannter Fehler des Internet Explorer ist es, dass ihn angesichts komprimierter Inhalte schwere Schwindelgefühle überkommen. Armes Ding.
Am Ende, nach knapp zwei Tagen der Suche, war des Rätsels Lösung, diese Zeile:

<Connector [..] compression=”on” [..] compressableMimeType=”text/html,text/xml,text/css,text/javascript” />

umzuändern in diese Zeile

<Connector [..] **compression=”on”** [..] compressableMimeType=”text/html,text/xml,text/css” />

Um ba ba be
Um ba ba be
De day da
Ee day da - that’s o.k.